Flugzeugwrackmuseum.de
Flugzeugwrackmuseum.de  

News

Vergilbte Akten - Verglühtes Metall

 

 

Vergilbte Akten- Verglühtes Metall

"Eine Chronik des Luftkrieges

im Landkreis Gießen 1939-1945"

Schwere Zeiten

April 1944 bis August 1944

 

Ab sofort Erhältlich!

 

 

Auf 820 Seiten, mit hunderten von zeitgenössischen Abbildungen, berichtet der zweite Band der Luftkriegsserie "Vergilbte Akten - Verglühtes Metall" über die Luftkriegsereignisse im Landkreis Gießen während des zweiten Weltkrieges im Zeitraum April bis August 1944. Zusätzlich finden sich viele Ergänzungen und neue Informationen wieder, die den ersten Band ergänzen und vervollständigen. Viele Einzelschicksale von alliierten und deutschen Flugzeug-besatzungen, Flugzeugwrackbergungen und eine chronologische Aufstellung der jeweiligen Luftkriegsereignisse, geben ein gutes Bild über die damaligen Geschehnisse im Raum Gießen wieder.

 

Buchdesign: Hardcover-Umschlag, Fadenheftung, Lesebändchen

Preis: 39,99€ zuzüglich Verpackung und Versand kpl. 49,-€

 

Bestellungen über:

 

Via Mail: mank.m@outlook.de unter Angabe von der Lieferadresse

Via Telefon: Telefon: 06424- 923193

Im Museum:  Direkt im Museumsshop

 

Bitte teilen Sie mir Ihre Lieferadresse mit und hinterlassen bitte Telefonnummer oder Mailadresse für evt. aufkommende Fragen. Sie erhalten von mir nach Bestelleingang eine Auftragsbestätigung mit den notwendigen Zahlungsinformationen. Nach Zahlungseingang Ihrerseits, erfolgt der Versand mit DHL als versichertes Päckchen.

 

Vielen Dank

MfG

Mirko Mank

 

 

 

 

Autofreier Sonntag 17.09.2017

Bei schönstem Wetter ging wieder ein erfolgreicher Autofreier Sonntag für das Flug-zeugwrackmuseum zu Ende. Wir bedanken uns bei unseren zahl-reichen Besuchern für Ihren Besuch, Ihre Spenden und den regen Interessensaustausch.

Wir freuen uns auf nächstes Jahr!

Ihr Museumsteam

Neuzugang-Rolls Royce Merlin

In Vorbereitung eines neuen Ausstellungsdisplay für 2017 verzeichnet das Flugzeugwrack -

musum einen Neuzugang. Es handelt sich um einen 12 Zylinder Flugmotor von Rolls Royce, der in der Mosquito VI SZ963 verbaut war. Das Flugzeug ging in der Nacht vom 12.März 1945 bei einem Angriff auf den Bahnhof von Frankenberg und die Thonet Werke verloren. Die Maschine schlug am Linnerberg in der Nähe von Bottendorf auf. Pilot Wing Commander Victor Rundle Oats und Navigator Flt./Sgt. Frederick Charles Gubbings kamen bei diesem Absturz ums Leben.  In zwei Grabungskampagnen von 1994 und 1995 wurden drei Tonnen Wrackteile geborgen. Darunter die zwei Rolls Royce Motoren der Mosquito, viele Cockpitteile und pers. Dinge der Besatzung.  Ziel ist es nun, für die kommende Saision ein neues Display zu erstellen, um umfassend über das Schicksal von Oats und Gubbings am 12.03.1945 berichten zu können.

 

An dieser Stelle möchten wir uns Recht Herzlich bei Herrn Hans-Joachim Adler-

Luftkrieg Ederbergland- bedanken, der uns leihweise diesen Motor zu Verfügung stellt.

 

Unter der Rubrik Wrackbergungen werden Sie demnächst weiterführende Informationen finden.

Sondertermin 3 Highlights an einem Wochenende

Am 15. und 16. Oktober 2016 präsentierte Ebsdorf 3 Highlights an nur einem Wochenende. Im Bürgerhaus Ebsdorf fand eine große Modell-bauaustellung statt, die von den Modellbaufreunden Ebsdorf organisiert wurde. Dioramen, Einzelmodelle und Modellvorführungen zu verschiedenen Themen waren zu bewundern. Der Heimat- und Verschönerungsverein Ebsdorf öffnete seine Schau-räume auf "Juusts Hoob" und auch das Flugzeug-     wrackmuseum öffnete letztmalig seine Pforten. Zusätzlich stellte der Verein vor seinem Museum einige zeitgenössische amerikanische Fahrzeuge aus dem zweiten Weltkrieg und der unmittelbaren Nach- kriegszeit aus. Alle drei Veranstaltungen erfreuten sich größter Beliebtheit, was auch an den hohen Be- sucherzahlen auszumachen war.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle für die Unterstützung der Oldtimerfreunde bedanken und ebenso bei unseren zahlreichen Gästen an diesen beiden Tagen!

Autofreier Sonntag am 18.09.2016

Am 18.09.2016 war es wieder mal soweit. Bei deutlich besserem Wetter wie im Vorjahr, startete das Museum wieder in einen erfolgreichen autofreien Sonntag. Eine Vielzahl an Besuchern, darunter viele neue Gäste, informierten sich ausführlich über die Luftkriegsereignisse im Landkreis Gießen und Marburg.

Wir bedanken uns für Ihren Besuch und die erhaltenen Spenden!

Ihre Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V.

Flugzeugwrackbergung bei Hörnsheim

 Im August diesen Jahres, wurden innhalb einer vierzehntägigen Grabungskampagne der HessenArchäologie und der Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V. , die Überreste einer Me 110 G-4 geborgen. Die Maschine gehörte dem NJG 1 an und stürzte in der Nacht vom 19. auf 20. Oktober 1944 bei Hörnsheim ab. Die dreiköpfige Besatzung verblieb an Bord des Flugzeuges und kam bei dem Absturz ums Leben. Neben einer Vielzahl an Flugzeugteilen, konnten auch sterbliche Überreste der Besatzung geborgen werden. Nähere Informationen zu dieser Grabung gibt das Landesamt für Denkmalpflege im Rahmen einer Pressekonferenz am 15.12.2016 bekannt. Unter der Rubrik Wrackbergungen finden sie nach dem Pressetermin auch weiterführende Informationen und Bildmaterial zu dieser Bergung

Auf den Spuren des gefallenen Bruders

Im April 2016 erreichte uns ein Brief von der jüngsten Schwester, des am 06.12.1944 bei Niederweimar gefallenen Theodor Neudeck. Ihr Anliegen war es, das Grab und die Absturzstelle in Niederweimar zu besuchen, um ihren gefallenen Bruder zu gedenken. Im Sommer diesen Jahres schloss sich dann ein Besuch in Niederweimar an. Erstmalig besuchte Neudecks jüngste Schwester die Grabstelle ihres gefallenen Bruder und erfuhr von Zeitzeugen und den Mitgliedern des Vereins nähere Details zum Schicksal ihres Bruders. Für das kommende Frühjahr steht erneut ein Besuch in Niederweimar und im Flugzeugwrackmuseum an.  Nähere Details zum Absturz von Neudeck, entnehmen Sie bitte unter der Rubrik Wrackfunde.

Teilespende an den Verein

Im Laufe der Jahre spenden immer wieder Besucher des Flugzeugwrackmuseums Teile und Zubehör der deutschen Luftwaffe oder der alliierten Streitkräfte. Eine Vielzahl an Objekten, überwiegend aus den Landkreisen Marburg und Gießen haben so ihren Weg ins Museum gefunden. Mit dem einsetzenden Generationenwechsel werden oft Flugzeugteile und andere Dinge, die oftmals über Jahrzehnte von ihren Besitzern aufgehoben wurden aus Unkenntnis entsorgt oder wie in dem neusten Fall dem Flugzeugwrackmuseum gespendet.  Bei dieser Teilespende handelt es sich um ein umfangreiches Konvolut verschiedener Teile. Hervorstechend ist das Hilfsgerätebrett einer Fw. 190 A- , Instrumente und Verstellhebel. Da die Spende aus dem Raum Lich kommt vermuten wir, dass es sich hierbei um Teile einer Fw 190 A handelt, die bei den schweren Luftkämpfen am 12.05.1944 in der Nähe von  Lich abgeschossen wurde. An dieser Stelle möchten wir uns vielmals bei den vielen Spendern der letzten Jahre bedanken und besonders Herrn P. danken, der uns zuletzt dieses umfangreiche Konvolut gestiftet hat.

Saisonstart im Flugzeugwrackmuseum

Am Freitag, den 15.04.2016 startete mit dem Besuch einiger holländischer Museumskollegen die Saison 2016 im Flugzeugwrackmusuem Ebsdorf. In Verbindung mit einem Besuch der Flugzeugbörse in Speyer, besuchten  Kollegen der Aircraft Recovery Group 1940-1945 unser Museum. Diese betreiben in Holland ein sehr sehenswertes Museum im Fort Veldhuis, welches sich mit dem Luftkrieg in Holland und Flugzeugwrackbergungen beschäftigt. Nähere Infos finden Sie unter www.arg1940-1945.nl 

Der Flieger vom Buchenwald

Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V. unterstützt Ortsverein Vollnkirchen bei Aufklärung eines Fliegerschicksales. Seit dem Kriegsende war die Absturzstelle eines deutschen Jagdfliegers den Einwohner im Wald bei Vollnkirchen bekannt. Nach 71 Jahren  konnte mit Hilfe der Initiative Fliegerschicksale nun das Schicksal des Piloten aufgeklärt werden. Zur Mahnung und Erinnerung an den Piloten und das sinnlose Sterben im Krieg, ermahnt nun ein an der Absprungstelle des Piloten errichteter Gedenkstein. Im Rahmen der Aktion untersuchten Mitglieder des Vereines die Absturzstelle mit Genehmigung der Hessenarchäologie und bargen zahlreiche kleine Flugzeugtrümmer der Fw 190. Diese Teile können im Sommer 2016 im Flugzeugwrackmuseum Ebsdorf besichtigt werden

Saisonende im Flugzeugwrackmuseum

Mit Abschluss des Autofreien Sonntag am 20. September 2015 endet nun auch die Saison 2015 im Flugzeugwrackmusem der Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V.. Mit mehreren hundert Besuchern konnten die Betreiber wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Wir möchten uns bei unseren Besuchern recht Herzlich für Ihren Besuch, das gezeigte Interesse und die entgegengebrachten Spenden bedanken. Wir hoffen, Sie auch im nächsten Jahr wieder im Flugzeugwrackmuseum begrüßen zu dürfen.

 

Ihre Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V.

Jörg Merlau & Mirko Mank

Halifax LV881 30./31.03.1944-September 2015

Im Rahmen der dritten Sommerakademie der Hessenarchäologie wurden im Zeitraum vom 06. September bis 20. September wieder umfrangreiche Ausgrabungen an der Absturzstelle der Halifax LV881 vorgenommen. Die Halifax mit der Kennung LV881 wurde in der Nacht vom 30./31.März 1944 am Kalten Rain bei Hungen/Steinheim von einem deutschen Nachtjäger abgeschossen. Vier der sieben Besatzungsmitglieder kamen bei dem Absturz ums Leben. Ziel der diesjährigen Sommerakademie, die wieder durch die Inititative Fliegerschicksale Hessen e.V. begleitet wurde, war es die Aufschlagstelle des Mittelteils des Bombers mit archäologischen Methoden zu untersuchen. Neben einer Vielzahl an kleinen Flugzeugteilen wurden auch wenige Überreste der pers. Ausrüstung der Besatzung entdeckt. Die Aufschlagstelle einer der vier Motoren des Bombers konnte im Gelände verortet werden. Um die Bedeutung des Projektes für die Hessenarchäologie zu unterstreichen, besuchte Hessens Minister für Kunst und Wissenschaft Boris Rhein am 10.September die Ausgrabungen bei Steinheim und würdigte die Arbeit der Archäologen um die Erhaltung eines Stück Neuzeitgeschichte. Ein weiteres Highlight stellte der Besuch einiger Angehörige der Crew von LV881 da. Im Rahmen einer Besichtigungstour wurden diese durch die Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V. zu den wichtigsten Stationen ihrer Angehörigen begleitet. Die Umgebung von Steinheim und Rodheim, der Friedhof von Steinheim und die Arrestzellen des Fliegerhorst Gießen ( Ermöglicht wurde dies durch die Firma Revicon, bei der wir uns recht herzlich bedanken) waren die wichtigsten Stationen bei diesem Ausflug in die Vergangenheit. Der Höhepunkt der 14tätigen Grabungen bildete die gemeinsame Trauerfeier von Angehörigen, Ausgräbern, Zeitzeugen und einer Abordnung von Angehörigen der RAF, der Bundesluftwaffe und Mitgliedern der 10. Squadron der RAF an der Abstuzstelle. Hier wurde in einer schlichten aber eindrucksvollen Zeremonie den toten Mitgliedern aus der Crew von LV881 gedacht. In der Nacht vom 14./15.September 2015 verstarb in England das noch letzte lebende Crew Mitglied der Halifax, der Bordingenieur Alan Lawes, im Alter von 92 Jahren. Er führte nach den Ereignissen in der März-Nacht 1944 noch ein erfülltes Leben im Kreise seiner zwei Söhne und seiner Enkelkinder. Am Ende seines Lebens schloss sich der Kreis mit dem Besuch seiner zwei Söhne an der Stelle, wo Lawes fast vor 71 Jahren ums Leben gekommen wäre.

RAAF Abzeichen kehrt nach Australien zurück

Am Freitag, den 22. Mai 2015 übergab Wissenschaftsminister Boris Rhein im Rahmen eines Festakts, dem australischen Botschafter David James Ritchie ein Mützenabzeichen der RAAF. Dieses Mützenabzeichen wurde bei Ausgrabungsarbeiten am Kalten Rain bei Steinheim/Hungen im Zuge eines Projektes der Hessenarchäologie durch den Archäologen Michael Gottwald gefunden. Das Abzeichen gehörte dem australischen Besatzungsmitglied Ernest Hugh Birch, der bei dem Absturz der Halifax LV881 in der Nacht vom 30/31.März 1944 sein Leben verlor. Im Zuge der zweiten Sommerakademie der Hessenarchäologie wurden 2014 an der Absturzstelle umfangreiche Ausgrabungsarbeiten vorgenommen. Unterstützt wurden dabei die Archäologen durch die Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V.. Das Mützenabzeichen von Birch wird nun noch lebenden Angehörigen in Australien überreicht werden. In der Feierstunde, die im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst stattfand, würdigte der australische Botschafter die Arbeit der beteiligten Personen an der Auffindung des Mützenabzeichen und der Aufklärung des Schicksales der Crew von Halifax LV881.

VHS Marburg zu Gast im Museum

Unter dem Motto: "Das Flugzeugwrackmuseum in Ebsdorf - Mehr als nur eine Sammlung" führte die Volkshochschule Marburg ihre inzwischen vierte Veranstaltung mit der Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V. durch. Eine Vielzahl an Gästen fand sich am Samstag, den 25.April 2015 im Flugzeugwrackmuseum in Ebsdorf ein und lauschte gespannt den Vorträgen der Referenten Jörg Merlau und Mirko Mank. Nach 3 Stunden verliesen die letzten Gäste mit neu gewonnenen Eindrücken zu einem Stück Heimatgeschichte das Museum in Ebsdorf. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der VHS Marburg für die erfolgreiche Zusammenarbeit und die Aufnahme in ihren Veranstaltungskalender.

Der Tag an dem die Bomben fielen

Am 05.März 1945 gegen Mittag wurde Ebsdorf von Einheiten der 9.USAAF bombardiert. Anlässlich des 70. Jahrestages veranstaltete der Heimatverein Ebsdorf zusammen mit der Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V. im Dorfarchiv eine kleine Ausstellung. Zeitzeugen berichteten anschaulich von ihren Erinnerungen an diesen Tag und ein Referent der Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V. erklärte die Zusammenhänge der Bombardierung von Ebsdorf, die mit einem geplanten und ausgeführten Luftschlag gegen den Marburger Hauptbahnhof eng in Verbindung stehen.

Einheiten der 409., 410. und 416. Bomb Group flogen am 05.03.1945 einen Angriff auf den Marburger Hauptbahnhof. Infolge einer geschlossenen Wolkendecke konnte das Ziel nicht einwandfrei getroffen werden. Bomben fielen auf den Hauptbahnhof und in die angrenzenden Stadtviertel. Gegen 12:00 Uhr wurde Ebsdorf als "Gelegenheitsziel" oder "Ausweichziel" wahrscheinlich von einer Combat Box der 409. BG angegriffen. In dem nur 10 Sekunden langen Angriff fielen ca.. 86 Sprengbomben auf den Ortsrand und in die angrenzenden Felder und richteten schwere Schäden an. Insgesamt wurden  1 Wohnhaus, 3 Scheunen total beschädigt, 3 Wohnhäuser und 3 Scheunen schwer und weitere 34 Wohnhäuser und 20 Scheunen und Ställe leicht beschädigt. 17 Personen wurden obdachlos. Personenschäden traten nicht ein. Ca. 8 Bombentreffer lagen im Ort, der Rest fiel außerhalb von Ebsdorf in die Felder und Wiesen. Die Straße Ebsdorf-Hachborn wurde schwer getroffen und kurzfristig für den Verkehr gesperrt.

Neue Glasvitrinen

Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V. erhält großzügige Spende der Sparkassenstiftung Marburg zum Ankauf neuer Glasvitrinen für das Flugzeugwrackmuseum.

Wie viele ehrenamtliche Vereine ist auch die Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V., die auch Betreiber des Flugzeugwrackmuseums ist, auf Spenden zum Erhalt und Ausbau des Museums angewiesen. Durch Vermittlung des Kulturamtes Marburg erhielt der Verein eine Spende durch die Sparkassenstiftung Marburg. Durch diese Geldmittel konnten insgesamt 6 große Vitrinen angeschafft werden. In diesen Vitrinen zeigt der Verein überwiegend kleinere Exponate aus Flugzeugwrackbergungen, die bis dahin wegen Fehlen einer geeigneten Ausstellungsmöglichkeit nicht gezeigt werden konnten.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bei der Sparkassenstiftung Marburg und dem Kulturamt Marburg für diese außergewöhnliche Unterstützung bedanken.

150 cm Flakscheinwerfer 34

150cm Flakscheinwerfer 34

  • Glasparabolspiegel mit 150cm Durchmesser
  • Hochleistungslampe
  • Stromaufnahme 200A
  • Arbeitsspannung 78V
  • Leuchtweite 10.000m
  • Leuchthöhe: 12.000m

 


Die Überreste dieses Flakscheinwerfers 34 stammen aus einer Bergung im Bundesgebiet. Bei Kriegsende wurde der Scheinwerfer und weitere Gerätschaften einer Flakeinheit in einem Bombentrichter entsorgt. Dort wurden die Überreste im Rahmen einer Altlastensanierung entdeckt und der Flakscheinwerfer wurde dem Museum für Ausstellungszwecke überlassen.

 

  

 

 

 

 

 

  

Flakscheinwerfer 34 auf Sonderanhänger 206

Flugzeugwrackbergung Bettenhausen

Im Oktober 2013 untersuchte die Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V. in Kooperation mit der Hessenarchäologie, eine bis dahin noch unbekannte Absturzstelle eines deutschen Jagdflugzeuges aus dem zweiten Weltkrieg. Mit Abschluss der Bergungsarbeiten konnte die Identität des Flugzeugtyps geklärt werden. Aufgrund der Befunde und vieler Zeitzeugenaussagen konnte auch der Absturzzeitraum eingegrenzt werden.

Im Oktober 2014, ein Jahr nach den Bergungsarbeiten veranstaltete der Heimatverein Bettenhausen zusammen mit der Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V. eine kleine Ausstellung. Gezeigt wurden überwiegend gefundene Kleinteile aus der Bergung. Steuerknüppel, Instrumente, Teile der Funkausrüstung und die Sauerstoffmaske des Piloten fanden ein reges Interesse beim Publikum. Aufgrund einiger neuer Zeitzeugenberichte konnten weitere, wichtige Informationen gewonnen werden, die nun zu der Aufklärung des unbekannten Fliegerschicksales führen könnten.

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können. Informieren Sie sich auf unserer Internetpräsenz über unseren Verein und das Flugzeugwrackmuseum. Sie finden auf den verschiedenen Seiten Informationen rund um den Luftkrieg in den Landkreisen Gießen und Marburg. In unserem Museum stellen wir zum großen Teil Flugzeugwrackfunde aus der Zeit des zweiten Weltkrieges aus der näheren Umegebung aus. Vor Ort stehen Ihnen die Vereinmitglieder für persönliche Fragen und Auskünfte zum Luftkrieg in den Landkreisen Gießen und Marburg zu Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Museum und bedanken uns für Ihren Besuch auf dieser Website.

Unser Team ist jederzeit gerne für Sie da!

Wir freuen uns auf Sie!

 

DruckversionDruckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Initiative Fliegerschicksale Hessen e.V. Flugzeugwrackmuseum.de